Im Auftrag von den „Onlinebotschaftern“ war ich einige Stunden lang Produkttesterin. Ich hatte die Möglichkeit bei Fujidirekt ein Fotobuch anzulegen und die Fotobuch Software auf Herz und Nieren zu testen. Im Folgenden möchte ich euch erzählen, wie ich das „Fotobuch brillant“ angelegt habe, was mir während der Bearbeitung aufgefallen ist und wie gut mir das Fotobuch am Ende gefallen hat.
Thema meines Fotobuches sollten unsere Skiurlaube in Todtnauberg werden. Seit Jahren haben wir es noch nicht geschafft die Fotos entwickeln zu lassen und in ein Fotoalbum zu kleben. Jetzt kann ich die Möglichkeit nutzen und die Fotos endlich archivieren.
1. Installation
Die Installation ist kinderleicht. Auf der Internetseite von Fujidirekt könnt ihr euch eine Software herunterladen, die sowohl für Windows- als auch für Macnutzer geeignet ist. Die Software ist 44,7 MB groß und der Download dauert etwa zwei Minuten (das hängt natürlich von eurer Internetverbindung ab). Nach dem Download müsst ihr nur noch zweimal auf „weiter“ klicken und schon ist das Setup abgeschlossen und die Software kann genutzt werden.
2. Erste Schritte
Die Software ist sehr übersichtlich. Ich habe auf „Fotobuch“ geklickt und dann auf „Fotobuch brillant“ erstellen. Hier stehen vier verschiedene Formate zur Verfügung:
- A3 Panorama
- Quadratisch 30x30
- A4 Panorama
- Quadratisch 20x20
Ich habe mich für A4 Panorama entschieden. Ich habe darauf verzichtet den Assistenten zu verwenden, weil ich alles selbst gestalten wollte. Für mein Fotobuch entschied ich mich für 24 Seiten. Es wird also 26,95 Euro kosten, dazu kommt die Bearbeitungsgebühr von 1,99 Euro und das Porto, welches 2,99 Euro beträgt. Vor mir lag jetzt also ein Buch mit 24 Seiten, welches zu gestalten galt. Alle Seiten waren noch weiß und es sah natürlich sehr langweilig aus. Im Menü sah ich, dass ich den Hintergrund ändern kann. Die Software enthielt sehr viele Beispielhintergründe und es dauerte erat einmal ein wenig, bis ich alle gesehen hatte. Ich war auf der Suche nach „Schnee“, weil das perfekt zum Skiurlaub gepasst hätte, aber leider wurde ich nicht fündig. Ich entschied mich für einen hellblauen Hintergrund, der durch einen Doppelklick sofort eingefügt wurde. Als ich doppelt auf ein Textfeld auf der Rückenseite des Buches klickte konnte ich den Buchtitel eingeben, ich nannte mein Buch „Skiurlaub“. Die Schriftfarbe und die Schriftart konnte auch gewählt werden. Aber was ist ein Fotobuch ohne Bilder? Ich rief die Kategorie „Fotos“ auf und suchte mir einige aus. Diese zog ich mit Hilfe der Maus auf die Seite, auf der ich sie haben wollte. Es gab, wie ich schnell feststellte ein „Smart-page“ Funktion, die beim Erstellen des Fotobuches half, indem sie zum Beispiel Effekte und Rahmen einfügte. Ich habe die aber deaktiviert, weil ich lieber selbst darüber entscheiden wollte. Beim Bearbeiten des Fotobuches fiel mir auf, dass die Software automatisch ab und an Speicherte. Das gefiel mir sehr, weil ich so wusste, dass mir nichts verloren geht. Nachdem ich die Bilder eingefügt habe, habe ich noch einige Effekte hinzugefügt, damit ein bisschen Schwung in das Fotoalbum kam. Und schon war ich fertig. Man hätte noch Texte einfügen können, ich habe darauf aber verzichtet, weil die Bilder sehr selbsterklärend waren. Jetzt habe ich das Fotobuch in den Warenkorb gelegt, indem ich auf „Bestellen“ geklickt habe. Mir wurden die einzelnen Posten angezeigt und der Gesamtpreis von 31,93 Euro. Ich habe auf „weiter“ geklickt und konnte mich dann mit Name und Adresse registrieren. Anschließend wurden alle Fotos aus den Fujidirektserver geladen und die Bestellung war abgeschlossen. Der Transfer der Fotos dauerte etwas länger, weil die Fotos sehr groß waren. Man muss aber nicht während der Datenübertragung vor dem Computer sitzen bleiben.
Jetzt warte ich gespannt auf mein Fotobuch und werde euch bald davon berichten, wie schnell das Fotobuch kam und ob ich mit dem Ergebnis zufrieden bin.
Zum Anbieter:
www.fujidirekt.de
„Produkttest als Onlinebotschafter (www.onlinebotschafter.com) im Auftrag von dot-friends“